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Die "Sieben Schmerzen" werden erneuert

Die "Sieben Schmerzen" werden erneuert
Die "Sieben Schmerzen" werden erneuert
© Georg Fritz

Die „Sieben Schmerzen“ werden erneuert

Wer den Anstieg zur Herzenbergkapelle in Hadamar über den steilen Pfad des Herzenbergweges

wählt, kann historische Stationen zu seiner Linken nicht übersehen. - Es begleiten ihn sieben

Bildnisse, die „Sieben Schmerzen Mariäs“. Errichtet wurden sie 1908 auf diesem städtischen

Weg. Ihre Ausführungen sind neubarocke Sandsteinbildstöcke mit Terrakotta-Reliefs. - Die Reliefs

sind im Laufe der Jahrzehnte sehr abgeblasst und wirken äußerlich angegriffen und erneuerungs-

bedürftig.

Die Darstellungen sollen die „Sieben Schmerzen Mariäs“ anschaulich dem Betrachter (und evtl.

Beter) vor Augen führen. Sie versinnbildlichen mit ihren Inhalten die sieben Schmerzen Mariäs

mit folgenden Bildern: Die Darstellung Jesu im Tempel, Die Flucht nach Ägypten, Der Verlust

des göttlichen Kindes, Die Begegnung Jesu mit Maria, Der Tod Jesu, Die Abnahme Jesu vom

Kreuz und Das Begräbnis Jesu.

In einer fachlichen Untersuchung des Zustandes der sieben historischen Stationen des Herzen-

bergweges in Hadamar wurden Reparations- und Ausbesserungsmöglichkeiten und Notwendig-

keiten erarbeitet und auch eine Leistungs-  und Kostenberechnung ermittelt. - Die Fa. Stefan

Klöckner GMBH aus Biebergemünd-Kassel (Fachbetrieb für Befunduntersuchung, Dokumen-

tation, Restaurierung) wurde mit der genannten Untersuchung beauftragt. (Sie betreut auch die

Sanierung der Liebfrauenkirche in Hadamar.) - Sie ist ebenfalls bereit zur Sanierung der „Sieben

Schmerzen“ in Hadamar. Und sie schätzt die Kosten dafür auf rund 20.000,- €. - Der Herzenberg-

verein Hadamar, der das Sanierungsvorhaben unterstützt, ist mit seinem Mitglied Georg Fritz, der

der Initiator und Motor des Vorhabens ist, bemüht, die angesprochenen 20.000,- €, auch im Hin-

blick auf das Hadamarer Stadtjubiläum 2024, durch mehrere Quellen zu finanzieren. Er ist zwi-

schenzeitlich auf die Stadt Hadamar und die Kath. Pfarrei St. Johannes Nepomuk Hadamar mit

einer positiven Unterstützungszusage zugegangen. Und er geht hiermit auf die Bürgerschaft

Hadamars zu. Und er bittet um eine positive Resonanz.

Er spricht an dieser Stelle die Bürger Hadamars an,  die seine diesbezügliche Initiative unter-

stützen wollen und können, durch eine namhafte Spende mitzutragen. - Überweisungen sind zu

richten an das Konto der Stadt Hadamar, Kreissparkasse Limburg,  BIC: HELADEF 1LIM

IBAN: DE03 511 500 18 0040 4500 90, Stichwort „Sieben Schmerzen“.

 

Georg Fritz                                                                                          

Mitglied des Herzenbergvereins Hadamar                               

            

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