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Palmsonntag

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© Mechthild Roth

Palmsonntag

Palmsonntag

Ein Tag der Gegensätze!

Aus jubelnder Begeisterung – wird Hass und Wut!

 

Evangelium nach Markus                            Mk 11, 1–10

Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!

Es war einige Tage vor dem Paschafest.
Als sie in die Nähe von Jerusalem kamen,
nach Bétfage und Betánien am Ölberg,
schickte Jesus zwei seiner Jünger aus.
Er sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt;
gleich wenn ihr hineinkommt,
werdet ihr einen jungen Esel angebunden finden,
auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat.
Bindet das Fohlen los und bringt es her!
Und wenn jemand zu euch sagt: Was tut ihr da?,
dann antwortet: Der Herr braucht es;
er lässt es bald wieder zurückbringen.
Da machten sie sich auf den Weg
und fanden außen an einer Tür an der Straße
ein Fohlen angebunden und sie banden es los.
Einige, die dabeistanden, sagten zu ihnen:
Wie kommt ihr dazu, das Fohlen loszubinden?
Sie gaben ihnen zur Antwort, was Jesus gesagt hatte,
und man ließ sie gewähren.
Sie brachten das Fohlen zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier
und er setzte sich darauf.
Und viele breiteten ihre Kleider auf den Weg aus,
andere aber Büschel, die sie von den Feldern abgerissen hatten.
Die Leute, die vor ihm hergingen und die ihm nachfolgten, riefen:


Hosanna!


Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!
Gesegnet sei das Reich unseres Vaters David,
das nun kommt.


Hosanna in der Höhe!

 

 

© Mechthild Roth
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