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Goldenes Priesterjubiläum

Goldenes Priesterjubiläum
Goldenes Priesterjubiläum

50 priesterliche Jahre - 50 Jahre im Dienste Gottes und der Menschen

Am 3. Sonntag im Advent feierte Pfarrer i.R. Dieter Lippert in einem Festgottesdienst in seiner letzten Wirkungsstätte als hauptamtlicher Pfarrer sein goldenes Priesterjubiläum – in der Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk in Hadamar.

 

Pfarrer i.R. Dieter Lippert war von 1993 bis 2010 als Pfarrer von Hadamar und Niederzeuzheim tätig. Darüber hinaus hatte er für die Pfarreien in Oberweyer, Ahlbach und Steinbach die Pfarrverwaltung inne. Für diese Pfarreien und auch für den gesamten ehemaligen Pastoralen Raum Hadamar, dessen Leiter er von 2005 bis 2010 war, prägte er das geistliche und pfarrliche Leben. Die stellvertretende Vorsitzendes des Pfarrgemeinderates Dagmar Gerhards hob in ihrem Grußwort die Offenheit und den Freiraum hervor, den er den Menschen in ihren Ehrenämtern gab. „Er hat ermutigt und befähigt.“ Generalvikar Wolfgang Rösch, der ebenfalls zum Festgottesdienst gekommen war, überbrachte die Grüße von Bischof Georg zusammen mit einer Dankurkunde. In seiner Rede schaute er auf seine eigene Zeit in Hadamar zurück, als er unter der Leitung von Lippert als Diakon und Kaplan eingesetzt war. Auch er sprach von der Freiheit sich auszuprobieren und Neues wagen zu dürfen, die er mit Lippert als seinem verantwortlichen Pfarrer, genießen durfte. Dies schloss auch ein, dass er sich urplötzlich in der Situation sah, eine Gans füllen zu müssen. Lernen durch Zutrauen und Ermutigung.

 

Das Festhochamt wurde durch eine wundervolle musikalische Rahmung unter Leitung von Bezirkskantor Michael Loos und eine beeindruckende Festpredigt durch Pater Helmut Schlegel aus Frankfurt am Main feierlich gestaltet. Coronabedingt mussten ein Sektempfang und die persönlichen Glückwünsche vor Ort entfallen.

 

Pfarrer Dieter Lippert ist der Stadt Hadamar und der Pfarrei St. Johannes Nepomuk immer noch herzlich verbunden. Der Hadamarer Krippenausstellung, die er in langen Jahren des Sammelns aufgebaut hat, widmet er nach wie vor viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit und er freute sich besonders, als am Montag vor seinem Weihetag am 8. Dezember, eine Abordnung aus Hadamar ihn in seinem Ruhesitz in Dreikirchen aufsuchte, um seinen Hauseingang für den Festtag zu schmücken.

 

Nicht nur die Linde auf dem Herzenberg oder die Krippenausstellung sind Zeichen der Verbundenheit von Stadt und Pfarrei mit ihrem ehemaligen Pfarrer, sondern auch die vielen Eindrücke, die er bei den Menschen hier hinterlassen hat.

 

Die Pfarrei St. Johannes Nepomuk, Pfarrer Andreas Fuchs und der Pfarrgemeinderat wünschen Pfarrer i.R. Dieter Lippert alles Gute, gute Gesundheit und Gottes reichen Segen für die nächsten Jahre.

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