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Geläute und Gebet für die Opfer der Flutkatastrophe

Geläute und Gebet für die Opfer der Flutkatastrophe
Geläute und Gebet für die Opfer der Flutkatastrophe
Neben materieller ist auch immaterielle Hilfe notwendig © Free-Photos/ pixabay.com

Ein Zeichen der Verbundenheit

Viele Menschen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben in der letzten Woche durch das Hochwasser ihr Leben, Teile der Familie oder ihr gesamtes Hab und Gut verloren.

Das Bistum Limburg möchte mit weiteren Bistümern und der evangelischen Kirche ein Zeichen der Verbundenheit und Solidarität mit den betroffenen Menschen setzen. Dazu lädt das Bistum alle Pfarreien und Kirchorte ein am Freitag, den 23. Juli, um 18 Uhr für 5 Minuten die Glocken zu läuten. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit eine Andacht als Zeichen des Zusammenhaltes zu feiern oder aber zu Hause im Gebet um Gottes Beistand zu bitten.

In allen unseren Kirchorten der Pfarrei St. Johannes Nepomuk werden daher die Glocken um 18 Uhr für 5 Minuten läuten.

In den nachfolgenden Kirchorten unserer Pfarrei finden Andachten, wie auch zeitgleich im Limburger Dom und anderen Bistümern, als Akt der Solidarität statt.

  • Ahlbach
  • Hadamar
  • Niederhadamar
  • Niedertiefenbach 
  • Niederweyer
  • Niederzeuzheim
  • Obertiefenbach
  • Steinbach

Wir wollen mit dieser Aktion gemeinsam für die Opfer und für alle, die als Helfer in den Krisenregionen unterwegs sind, beten.

Andacht aus Anlass der Flutkatastrophe

Hier finden Sie einen Vorschlag für die Gestaltung der Andacht.

Aufruf an die Pfarreien

Aufruf zum Gebet

Hier finden Sie den Aufruf des Bischofs zum gemeinsamen Gebet.

Zum Artikel des Bistums

https://bistumlimburg.de/beitrag/ein-zeichen-der-verbundenheit/

 

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Bistum Limburg

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