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Aschermittwoch

Aschermittwoch
Aschermittwoch
© Mechthild Roth

Aschermittwoch

Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch.

Fastenzeit könnte auch gerade in diesem Jahr bedeuten, weniger für sich selbst zu fordern und weniger an Überfluss zu verbrauchen. In der Pandemie neu lernen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, das Leben neu zu schätzen.

Der Sinn der Fastenzeit kann uns in diesem Jahr zeigen, dass der ganze Mensch freier wird und sich selbst wiederfindet; nicht fordernd, sondern schenkend, nicht festhaltend, sondern loslassend.

Kehrt um und glaubt an das Evangelium,

zeigt und wie wir als Alltagschristen leben können.

Oder

Staub bist du und zum Staub kehrst du zurück,

zeigt uns, wie zerbrechlich unser Leben ist und sein kann, gerade in der Zeit der Pandemie.

In diesem Jahr empfangen wir das Aschenkreuz anders,

Asche wird aufs Haupt gestreut. Nicht so wie man sich das im Alltag in etwa vorstellt, sondern ein wenig Asche und voller Behutsamkeit, wie Jesus behutsam mit Menschen umgegangen ist.

 

Mechthild Roth

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